ST. PETER UND PAUL

Katholische Kirchengemeinde Potsdam

ST. PETER UND PAUL
Katholische Kirchengemeinde Potsdam
Ökumenische Andacht Potsdam zum Tag der Deutschen Einheit

Donnerstag, dem 3. Oktober, 10:00 Uhr, Glienicker Brücke, Ehrengäste: Angelika Zädow (Superintendentin Ev. Kirchenkreis Potsdam), Fernando Diez Mateos (Pfarrvikar im Pastoralen Raum Potsdam-Mittelmark), Jan Redmann (Fraktionsvorsitzender CDU-Landtagsfraktion Brandenburg), im Anschluss Potsdamer Turmbläser.

 

Ökumenischer Ökologiekreis Potsdam

Der Ökumenische Ökologiekreis im Kirchenkreis Potsdam (kurz Ökokreis) ist aus dem Prozess "Ökologie und Gerechtigkeit - Lokale Agenda 21 im Kirchenkreis Potsdam" im Jahr 2002 entstanden.
Er möchte ökologische Ideen sammeln und in die Gemeinden einbringen, Umweltprojekte publik machen und zur Nachahmung anregen. Der Ökokreis ist Ansprechpartner für Fragen zum Kirchenstrom (Flyer) und zur Verwendung des Ökofonds. Derzeit arbeiten vier Mitglieder des Ökokreises in der befristeten Arbeitsgruppe Umwelt (kurz AGU) des Kirchenkreises Potsdam mit. Aus dieser Arbeitsgruppe heraus entstand ein Vertrag mit einem regionalen Bürolieferanten zur Beschaffung ökologischer Büromaterialien (Flyer)  sowie ökofairem Kaffee und Tee.
Die Mitglieder des Ökokreises treffen sich etwa alle zwei Monate. Das Zusammensein findet abwechselnd in den Wohnungen der aktiv Beteiligten statt. Die derzeit aktiven Mitglieder des Ökokreises sind Joachim Briesemann, Adolf Kaschube, Dr. Jost Kremmler, Dr. Konrad Elmer-Herzig, der Vorsitzende Werner Lehmphul und sein Stellvertreter Georg Jatzwauk (Vertreter der katholischen Gemeinde St. Peter & Paul):
Termine, Kontakt und Bezug der Formulare über Georg Jatzwauk per E-Mail

 

 

Fünf Imperative „Vom Konflikt zur Gemeinschaft"

Im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2017 feierten wir einen Ökumenischen Gottesdienst mit Superintendent Dr. Zehner und Propst Müller in der Prospteikirche. Wir verpflichteten uns, alles zu tun, dass unsere Gemeinschaft wachsen kann. Die fünf Imperative aus „Vom Konflikt zur Gemeinschaft" werden uns dabei leiten.

170525 Himmelfahrt OekGodi Kirchentag1. Unsere erste Verpflichtung: „Katholiken und Lutheraner sollen immer von der Perspektive der Einheit und nicht von der Perspektive der Spaltung aus­gehen, um das zu stärken, was sie gemeinsam haben, auch wenn es viel leichter ist, die Unterschiede zu sehen und zu erfahren" (Nr.239).

2. Unsere zweite Verpflichtung: „Lutheraner und Katholiken müssen sich selbst ständig durch die Begegnung mit dem Anderen und durch das ge­genseitige Zeugnis des Glaubens verändern lassen" (Nr.240).

3. Unsere dritte Verpflichtung: „Katholiken und Lutheraner sollen sich erneut dazu verpflichten, die sichtbare Einheit zu suchen, sie sollen gemeinsam erarbeiten, welche konkreten Schritte das bedeutet, und sie sollen immer neu nach diesem Ziel streben" (Nr.241).

4. Unsere vierte Verpflichtung: „Lutheraner und Katholiken müssen gemein­sam die Kraft des Evangeliums Jesu Christi für unsere Zeit wiederentdecken" (Nr. 242).

5. Unsere fünfte Verpflichtung: „Katholiken und Lutheraner sollen in der Verkündigung und im Dienst an der Welt zusammen Zeugnis für Gottes Gnade ablegen" (Nr.243).

Unter dem Titel „Vom Konflikt zur Gemeinschaft" hat die „Internationale Lutherisch/Römisch-katholische Kommission für die Einheit" ein Dokument vorgelegt. Sie können die kurze Einführung in das Dokument auf katholisch.de  lesen.


 

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