ST. PETER UND PAUL

Katholische Kirchengemeinde Potsdam

ST. PETER UND PAUL
Katholische Kirchengemeinde Potsdam
Ökumenische Andacht zur Öffnung der Glienicker Brücke vor 30 Jahren

10. November 2019| Sonntagsmesse mit Kanzeltausch
Pfr. Mertz (Herz-Jesu, Berlin-Zehlendorf) und Propst Dr. Franke (St. Peter und Paul, Potsdam) wechselten zum 30-jährigen Mauerfall von Ost nach West und umgekehrt. Nach den Gottesdiensten trafen sie sich wieder zur Ökumenischen Andacht an der Glienicker Brücke.

191110 OekumenischeAndacht GlienickerBruecke

 

 

Ökumenischer Ökologiekreis Potsdam

Der Ökumenische Ökologiekreis im Kirchenkreis Potsdam (kurz Ökokreis) ist aus dem Prozess "Ökologie und Gerechtigkeit - Lokale Agenda 21 im Kirchenkreis Potsdam" im Jahr 2002 entstanden. Er möchte ökologische Ideen sammeln und in die Gemeinden einbringen, Umweltprojekte publik machen und zur Nachahmung anregen. Der Ökokreis ist Ansprechpartner für Fragen zum Kirchenstrom, eines 100%-igen Ökostroms, der in Potsdam und nunmehr im gesamten Land Brandenburg und Berlin bezogen werden kann.
Der Ökokreis arbeitete in der temporeren „Arbeitsgruppe Umwelt" (kurz AGU) des Kirchenkreises mit. So entstand 2016 ein Vertrag mit einem regionalen Bürolieferanten zur Beschaffung ökologischer Büromaterialien sowie ökofairem Kaffee und Tee für Potsdam. Dieser kann von allen Kirchgemeinden und allen Gemeindemitgliedern des Kirchenkreise Potsdam genutzt werden.

Die Mitglieder des Ökokreises treffen sich etwa alle zwei Monate. Das Zusammensein findet abwechselnd in den Kirchgemeinden der Beteiligten statt. Die derzeit aktiven Mitglieder des Ökokreises kommen aus den Kirchengemeinden Erlöser, Heilig Kreuz, Babelsberg, Oberlin, Stern und unserer Gemeinde St. Peter und Paul. Interessierte Mitmacher sind herzlich willkommen!
Vorsitzender ist Herr Werner Lehmphul, Stellvertreter sind Herr Georg Jatzwauk (Vertreter der katholischen Gemeinde St. Peter & Paul) und Matthias Amme (Oberlin).
Termine, Kontakt und Bezug weiterer Informationen über Georg Jatzwauk per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Fünf Imperative „Vom Konflikt zur Gemeinschaft"

Im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2017 feierten wir einen Ökumenischen Gottesdienst mit Superintendent Dr. Zehner und Propst Müller in der Prospteikirche. Wir verpflichteten uns, alles zu tun, dass unsere Gemeinschaft wachsen kann. Die fünf Imperative aus „Vom Konflikt zur Gemeinschaft" werden uns dabei leiten.

170525 Himmelfahrt OekGodi Kirchentag1. Unsere erste Verpflichtung: „Katholiken und Lutheraner sollen immer von der Perspektive der Einheit und nicht von der Perspektive der Spaltung aus­gehen, um das zu stärken, was sie gemeinsam haben, auch wenn es viel leichter ist, die Unterschiede zu sehen und zu erfahren" (Nr.239).

2. Unsere zweite Verpflichtung: „Lutheraner und Katholiken müssen sich selbst ständig durch die Begegnung mit dem Anderen und durch das ge­genseitige Zeugnis des Glaubens verändern lassen" (Nr.240).

3. Unsere dritte Verpflichtung: „Katholiken und Lutheraner sollen sich erneut dazu verpflichten, die sichtbare Einheit zu suchen, sie sollen gemeinsam erarbeiten, welche konkreten Schritte das bedeutet, und sie sollen immer neu nach diesem Ziel streben" (Nr.241).

4. Unsere vierte Verpflichtung: „Lutheraner und Katholiken müssen gemein­sam die Kraft des Evangeliums Jesu Christi für unsere Zeit wiederentdecken" (Nr. 242).

5. Unsere fünfte Verpflichtung: „Katholiken und Lutheraner sollen in der Verkündigung und im Dienst an der Welt zusammen Zeugnis für Gottes Gnade ablegen" (Nr.243).

Unter dem Titel „Vom Konflikt zur Gemeinschaft" hat die „Internationale Lutherisch/Römisch-katholische Kommission für die Einheit" ein Dokument vorgelegt. Sie können die kurze Einführung in das Dokument auf katholisch.de  lesen.


 

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