ST. PETER UND PAUL

Katholische Kirchengemeinde Potsdam

Katholisches Leben in Potsdam nach der Reformation

Eine katholische Kirchengemeinde in Potsdam wurde erst im Jahre 1722 durch den Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. wieder zugelassen, denn zur politischen, wirtschaftlichen und militärischen Stärkung Preußens holte er sich Fachkräfte aus vielen Ländern Europas nach Potsdam unter denen auch zahlreiche Handwerker und Soldaten katholischen Glaubens waren.

Sie wurden vom König in ihrer Glaubensausübung wohlwollend toleriert. So ließ der König 1723/1724, fast 180 Jahre nach Einführung der Reformation in Potsdam, eine bescheidene katholische Fachwerkkirche auf dem Hof der damaligen Gewehrfabrik errichten.
Weitere Informationen finden Sie im Gelben Heft Nr. 4 „Die Propsteikirche St. Peter und Paul" und beim kleinen virtuellen Rundgang